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Platzhalter Wer auf der Suche nach einer Möglichkeit ist, wiederkehrende Besucher zu gewinnen, sollte die Herausgabe eines Newsletters erwägen.

Schließlich weist man mit einem regelmäßig verschickten Newsletter immer wieder auf die eigene Seite hin, die Wahrscheinlichkeit eines erneuten Besuches steigt damit rapide. Ein - im Sinne wirkungsvoller Promotion - guter Newsletter sollte aus zwei Teilen bestehen:
  • im "Exklusiv-Teil" findet der Abonnent Texte und Inhalte, die auf der Internet-Seite nicht erscheinen. Das ist der entscheidende Anreiz, den Newsletter überhaupt zu abonnieren, der "Ich brauche keinen Newsletter, besuche die Seite ja sowieso regelmäßig"-Effekt lässt sich so vermeiden

  • der andere Teil enthält Hinweise und Verweise auf Ihr Angebot, so z.B. auf aktualisierte Artikel. Optimalerweise liest der Empfänger die Liste aktualisierter Artikel, findet einige, die ihm gefallen könnten, und entschließt sich dazu, sie zu lesen. Um den Abonnenten eine faire Möglichkeit zu geben, die für sie uninteressanten Artikel auszusondern, gehören zu den Links auch mehr oder weniger lange Beschreibungstexte.


Was Pflicht für einen guten Newsletter ist:

  • ein Inhaltsverzeichnis am Anfang

  • deutliche Gliederung

  • eine Möglichkeit, den Newsletter abzubestellen

  • akzeptable Zeilenlängen (nie mehr als 70 Zeichen/Zeile)

  • eine Kontaktadresse


Vergisst man, eine Datenschutzgarantie neben das Bestellformular zu stellen, verliert man viele potenzielle Abonnenten. Der Grund: viele Surfer haben Angst, dass ihre Email-Adresse an Marketingagenturen weiterverkauft wird. Also: grundsätzlich darauf hinweisen, dass die Email-Adresse nicht an Dritte weitergegeben wird.

Sollte man im Newsletter HTML verwenden, oder schreckt man dadurch zu viele Interessenten ab? Eine Frage, die sich pauschal nicht beantworten lässt. Großer Vorteile von HTML-Emails sind das schöner anzusehende Layout und die größere Übersichtlichkeit. Nachteil ist, dass nicht jeder die technische Möglichkeit bzw. Lust hat, HTML-Emails anzusehen.

Die beste Lösung wäre hier wohl eine Wahlmöglichkeit für den Interessenten, mit Perl-Scripts lässt sich so etwas ohne Probleme realisieren. Geht das nicht, empfehlen wir, aus Kompatibilitätsgründen das Text-Format zu verwenden.

Autor: Alexander Dilthey | Erstmalig veröffentlicht: 03.12.2000 | Einen Artikel schreiben?

 

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