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Wer in Sachen Web-Design mit dem Trend gehen will, sollte als Schriftart entweder "Verdana" oder "Tahoma" verwenden. "Arial" wird nur noch als zweite Definition mit ins FONT-Tag gesetzt, schließlich gibt es ja immer noch Leute, die weder Verdana noch Tahoma auf ihrem Rechner installiert haben.
Eine ziemlich optimale Schriftgröße ist, aufs FONT-Tag bezogen, der Wert "2". Verwendet man CSS, sollte man einen Wert zwischen "9 pt" und "11 pt" wählen.
Jedoch erzeugt ein solches Schriftbild sicher kein Aha-Erlebnis beim Surfer, denn praktisch jede aktuelle Internet-Seite setzt auf eine dieser beiden Schriftarten.
Diese Tabelle zeigt drei der angesprochenen Schriftarten (vorausgesetzt, sie sind auf Ihrem PC installiert):
| Times New Roman Times New Roman, Times New Roman | Arial Arial Arial Arial Arial Arial Arial Arial Arial Arial | Verdana Verdana Verdana Verdana Verdana Verdana Verdana Verdana Verdana |
Gibt es auch Gründe für die Beliebtheit dieser Schriftarten? Ja. "Times New Roman" ist als Serifen-Schriftart für Monitore prinzipiell nicht besonders gut geeignet, scheidet also meist schon in der Vorbereitung aus. Arial hat zwar keine Serifen, wirkt aber oft gedrungen und unelegant.
Ganz im Gegensatz dazu "Verdana": diese Schriftart hat weder Serifen noch wirkt sie gedrungen, mehr noch, sie wirkt ausgesprochen klar. Gleiches gilt für "Tahoma". Und genau diese Eigenschaft macht diese beiden Schriftarten so beliebt - für den Surfer ergibt sich mit ihnen einfach das angenehmste Schriftbild.
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