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Ihre Seiten müssen upgedatet werden, ganz klar - sonst wären Ihre Inhalte ja dauerhaft statisch. Und auch ein neues Layout macht sich von Zeit zu Zeit gut. Unglücklicherweise trifft gerade dann, wenn Webmaster mit dem Updaten ihrer Seite beschäftigt sind, Murphys Gesetz in Kraft: "Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen".
Und das soll keine unbegründete Panikmache sein - Sie müssen damit rechnen, dass wirklich fast jedes vorher gründlich ausgetestete Detail Ihrer Homepage eventuell nicht mehr so funktioniert, wie Sie es gerne hätten.
Daher ist die Grundregel 1:
Nehmen Sie sich Zeit! Nur dann können Sie weitgehend stressfrei arbeiten. Auch, wenn die Dinge wirklich nicht so gelaufen sind, wie Sie es vorher geplant haben, sollten Sie genügend Zeit haben, jeden Fehler wenn nötig dreimal hintereinander zu beheben. Um Fehler im Vorhinein zu vermeiden, sollten Sie die Grundregel 2 befolgen:
Planen Sie sorgfältig Wer sorgfältig plant, spart Zeit und vermeidet überflüssige Aktionen. Ratsam ist es auf jeden Fall, vor jedem Update genau festzuhalten, was eigentlich geändert wurde. Ist das Update online, gehen Sie jeden Punkt auf Ihrer Liste durch und testen Sie, ob jedes Details gemäß Ihrer Wünsche funktioniert. Ebenfalls zur Planungs-Phase gehörend: ausführliche Offline-Tests. Ein Syntax-Check ist das Mindeste, was Sie hier tun können!
Wer sinnvoll plant, plant übrigens so, dass ihm keine Besucher durch geänderte Dateinamen verlorengehen. Es gibt schon so viele Einträge in Suchmaschinen, die zu nicht mehr vorhandenen Dateien führen, weil Webmaster schlicht und einfach vergessen haben, einen Redirect auf ihr neues Layout zu setzen. Vermeiden Sie diesen Fehler!
Testlauf ist Pflicht Sobald Ihr Update online ist, beginnen Sie mit dem Testen. Überprüfen Sie, wie oben bereits erwähnt, jeden Punkt auf Ihrer Liste. Haben Sie grundlegende HTML-Strukturen geändert, ist ein Cross Browser-Test grundsätzlich sinnvoll. Im Klartext: Ihre neuen Strukturen mit so vielen Browsern wie möglich testen.
Übrigens: wenn Sie Ihre Updates mit einem WYSIWYG-Editor erstellen, laufen Sie Gefahr, dass Ihr wunderbarer Editor Ihre Links verstümmelt hat. So lassen manche Editoren gerne schon mal ein Sonderzeichen in einer URL unter den Tisch fallen. Nachträglicher Link-Check ist hier also Pflicht.
Zeit II Das Horrorszenario: Sie haben jeden Nachmittag 1000 Seitenabrufe. Jetzt ist es gerade 15:00 Uhr, und irgend etwas stimmt mit Ihrer Seite nicht. Aber trotz aller Mühen finden Sie den Fehler einfach nicht...
Daher: gerade hoch frequentierte Seiten sollten nur innerhalb der "Neben-Zeiten" upgedatet werden. 4 Uhr am Morgen ist eine ziemlich ideale Zeit. Auch wenn sich das schrecklich anhört: überlegen Sie, wie schrecklich es ist, 1000 potentielle Neukunden zu verlieren, nur weil man sich noch am Nachmittag um die Fehlerbeseitigung im Layout kümmern musste.
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