Ladezeiten-Optimierung im Quelltext
Gelesen bei AboutWebDesign.de
URL: http://www.aboutwebdesign.de/awd/content/971643519.shtml
Es gibt ein paar grundlegende Strategien, die Ladezeiten einer Website zu verbessern. Dabei geht es gar nicht so sehr darum, den Code zu schrumpfen, sondern eher darum, den Code intelligent zu verwenden.
Bilder I
Auch wenn's eigentlich nicht zum Thema "Quellcodeoptimierung gehört": versuchen Sie, die Bilder, die Sie auf Ihrer Seite verwenden, so gut wie möglich zu komprimieren.
Bilder II
Geben Sie grundsätzlich width und height an, wenn Sie das <img>-Tag verwenden.
Dann kann der Browser die umgebende Seite schon einmal aufbauen, ohne auf die Bilddatei warten zu müssen.
Tabellen
Leider werden Tabellen erst dann aufgebaut, wenn alle Tabellen-Inhalte geladen sind (oder zumindest ihre Größe bekannt ist, siehe Bilder II) sind.
Daher: verwenden Sie statt einer großen Tabelle mehrere kleine. Stecken Sie z.B. die Titel-Grafiken Ihrer Seite in eine Tabelle und den Textteil in eine andere.
Unnütze Tags I
Gerade WYSIWYG-Editoren wie Frontpage erzeugen gerne einen solchen Code:
<font face="Verdana"><font face="Arial">Text</font></font>
Entfernen Sie diese aus dem Code, oder - noch besser - verwenden Sie ein Programm, das einigermaßen sauberen Code schreibt (z.B. Dreamweaver).
Unnütze Tags II
Bandbreitenverschwendend sind auch Attribute wie z.B. align="left" oder font size="3". Denn das sind die Standardangaben, die von Browsern verwendet werden, wenn keine anderslautenden Anweisungen vorliegen.
Psychologie
Wenn Ihre Seite langsam lädt, sorgen Sie dafür, dass der Besucher den Lade-Vorgang vor Augen hat. Das heißt: Besucher, die sehen, wie sich langsam eine Seite aufbaut, sind geduldiger als Besucher, die erst nach 60 Sekunden eine komplett aufgebaute Seite sehen, auch wenn die absolute Ladezeit die gleiche ist.