Zielgruppenorientiertes Design
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URL: http://www.aboutwebdesign.de/awd/content/970916270.shtml
Bevor Sie mit den Arbeiten am Design Ihrer Seite beginnen, machen Sie sich Gedanken über potentielle Zielgruppen. Im Klartext: wer kommt auf meine Seite? Musiker? Fans vom Borussia Dortmund? Der durchschnittliche Deutsche? Oder nur männliche Teenager?
Genau danach sollten Sie Ihr Design richten: handelt es sich bei den Besuchern hauptsächlich um Dortmund-Fans, wieso versuchen Sie es nicht einmal mit den Grundfarben Schwarz und Gelb? Der Fan einer Hardcore-Musikgruppe freut sich dagegen wahrscheinlich eher über ein schrilles Layout mit vielen Kontrasten.
Da hört das "zielgruppenorientierte Design" aber noch längst nicht auf: wenn Grafiker zu Ihrer Zielgruppe gehören, weil Sie Tipps zum Umgang mit Photoshop geben, zeigen Sie im Design, dass Sie wissen, wovon Sie reden. Es verlangt ja keiner von Ihnen, etwas extraordinäres zu kreieren, aber zumindest sollten Sie die Tipps beherzigen, die Sie selbst geben.
Ein oft begangener Fehler ist es, die "übergeordnete Zielgruppe" zu ignorieren: den Surfer. Der will nämlich schnelle Ladezeiten, eine gute Navigation und möglichst übergreifende Browser-Kompatibilität. Weil es hier um die "übergeordnete Zielgruppe" geht, sind auch die Wünsche dieser Zielgruppe übergeordnet bzw. universell und damit wichtiger als alle anderen Wünsche anderer Zielgruppen!