Platzhalter

 
Platzhalter PlatzhalterPlatzhalter

E-Mail-Roboter bekämpfen

Platzhalter
 
  Startseite
  eBook-Projekt
  Web-Lexikon
  Bücher bestellen
   
  Design-Theorie
  Design-Praxis
  Promotion
  HTML/XML-Praxis
  Projekt-Management
  Webmaster-Praxis
  Fragen & Antworten
  Technik-Ecke
   
  Portal/Links
  Buch-Rezensionen
  Software
  Impressum
PlatzhalterPlatzhalter







 

Platzhalter Mit Spam, also unerwünschten Werbe-Mails, haben Sie wahrscheinlich auch schon gekämpft. Inzwischen ist es für Personen, die im Web Präsenz zeigen, fast unmöglich, nicht in einen solchen Werbe-Verteiler zu rutschen. Für uns interessant ist die Frage, wie die Spam-Versender an die E-Mail-Adressen ihrer Opfer kommen. Sicher, viele Surfer geben ihre E-Mail-Adresse unbedacht in diversen Formularen und Umfragen an. Diese Naivität ist jedoch nicht die einzige Adressen-Quelle für die Spammer:

Roboter auf der Suche


Eine andere Strategie besteht darin, ein Suchprogramm durchs WWW zu schicken. Diese Programme arbeiten ähnlich wie die Suchmaschinen-Spider, verfolgen also Links. Im Gegensatz zu diesen suchen die E-Mail-Roboter aber nur nach E-Mail-Adressen, die sie an speziellen Merkmalen erkennen.

Wenn Sie Ihre Adresse oder die Ihrer Kunden schützen wollen, sollten Sie es den Suchprogrammen so schwer wie möglich machen. Das funktioniert z.B., indem Sie aus dem Schema der üblichen E-Mail-Adressen ausbrechen:

@ maskieren


Sehen Sie sich z.B. folgenden Link an, er ist gefundenes Fressen für alle E-Mail-Roboter:

<a href="mailto:webmaster@xyz.de">E-Mail an den Webmaster</a>

Besser wäre, das @-Zeichen, ein typisches Merkmal von E-Mail-Adressen, durch einen HTML-Sonderzeichencode zu maskieren:

<a href="mailto:webmaster@xyz.de">E-Mail an den Webmaster</a>

Viele Roboter kommen damit nicht zurecht, einen vollständigen Schutz bietet diese Vorgehensweise aber nicht.

Javascript verwenden


Alternativ können Sie den Email-Link mit JavaScript erzeugen lassen:

<script type="text/javascript">
document.write('Dem Webmaster mailen'); </script>


Der Nachteil: wessen JavaScript deaktiviert ist, bleibt außen vor.

Formulare


Wenn Ihr Server eine Scriptsprache wie PHP oder Perl unterstützt, können Sie die altbekannten Kontakt-Formulare verwenden. Wichtig ist, dass die empfangende E-Mail-Adresse im HTML-Code nicht auftauchen darf. Der Schutz ist bei dieser Methode perfekt und die Kompatibilität zu allen Browsern gewährleistet.

Nachteil: nicht alle Surfer mögen Formulare. Ich z.B. bevorzuge es, Mails mit meinem E-Mail-Client schreiben zu können.

Fazit


Wieder einmal haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Alternativen, die leider alle nicht perfekt sind - so spielt das Leben ;-). Wenn Sie kein Problem mit Formularen haben, sollten Sie die dritte Methode anwenden. Wenn Sie dagegen auf maximale Kompatibilität aus sind und gleichzeitig kein Formular wollen, ist die erste Methode die beste für Sie.

Partner-Link


Auf anschauliche Art und Weise erklärt dieser Artikel von Exine.de die optimale Verwendung von robot.txt.
http://www.exine.de/suchmaschinen/robots.shtml

Autor: Alexander Dilthey | Erstmalig veröffentlicht: 19.08.2002 | Einen Artikel schreiben?

 

Neue Artikel

Rezension: Entwurfsmuster von Kopf bis Fuß
Rezension: Webdesign mit CSS
AJAX - XML und JavaScript in Schönheit vereint?
Rich Email - Flash im Newsletter
Screen Reader Usability
Comment Spam und CAPTCHAs
Logfile-Analyse selbst gemacht - ein Perl-Beispiel

Partnerprogramm




Kommentar

Ist die Freiheit der Informationsgesellschaft in Gefahr?
Derzeit leben wir in einer relativ freien Welt. Doch sind derzeit Tendenzen erkennbar, die Freiheit des Individuums den Interessen der Großindustrie zu opfern. Ein Kommentar.

Druckversion
Sie wollen diese Seite ausdrucken? Dafür haben wir eine spezielle Druckversion ohne grafische Elemente entwickelt!



Einführung in CSS bei HTMLWorld.